Wir kennen das Anforderungsprofil: Abnehmende Losgrößen, wechselnde Varianten,
unterschiedliche Formate. Und wir kennen die Lösung für solche Aufgaben: Flexible Produktionsanlagen mit Robotern und Bildverarbeitung. Dann wird das etwas mit den
Zahnbürsten.
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von Bernhard Foitzik
Wolfgang Müller gehört zum Gründerteam der Fanuc Robotics Deutschland GmbH, die im August 2010 ihr 25jähriges Jubiläum feierte. Müller, der Mann der ersten Stunde, erzählte A&Q Anekdoten aus den Anfangstagen von Fanuc Robotics in Europa.
Damit die Ladeluft aufgeladener Motoren vollständig dort ankommt, wo es die Leistung erfordert, braucht es robuste Schläuche. Entsprechend hart wird das Schlauchmaterial getestet. Im Prüfstand bei Veritas übernehmen Roboter dafür eine "unbewegte" Aufgabe. Gemeinsam mit dem Automobilzulieferer hat Reis Robotics einen neuen Standard geschaffen.
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Motoman oder besser Yaskawa macht ernst. Zur Automatica 2010 soll eine neue
Organisationsstruktur greifen. Das Unternehmen wird dann eine einheitliche, europaweite Struktur für alle Bereiche haben und damit an Schlagkraft gewinnen.
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Einen Tag vor der „Automatica“ beginnt
in München das „International Symposium on Robotics“ unter dem beziehungsreichen Titel: Visions are Reality. Zu den Vision
hat A&Q einen der Geburtshelfer der deutschen Robotik befragt, Prof. Dr. Rolf
Dieter Schraft.
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Bei Prüfsystemen ist meist Flexibilität gefragt. Und wenn Flexibilität gebraucht wird, wie bei der Prüfung von Automobilteilen, kommen gängige Lösungen mit NC-Achsen schnell
an ihre Grenzen. Ganz anders robotergestützte Prüfzellen, wie das Beispiel von Weber
Systemtechnik zeigt, auf deren Anlagen Automobil-Komponenten getestet werden.
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Für spezielle Aufgaben ist nicht immer ein Spezialgreifer erforderlich. Man kann einen solchen Greifer auch aus einem Baukasten „entnehmen“, jedenfalls wenn man den richtigen Baukasten nimmt, wie der Kunststoffteile-Hersteller Weiss Automotive.
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Rasenmäher, Fußball-Roboter und Minenräumer – Serviceroboter sind in der
öffentlichen Wahrnehmung schnell in Schubladen gesteckt. Bei den Expert Days von Schunk
ist das anders. Hier treffen sich Experten aller Fachrichtungen zum Gedankenaustausch.
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Saudi Arabien hat Geld und Öl, aber keine Kühe – und deswegen auch keine Milch.
Also muss Milchpulver importiert werden. Das wird als Schüttgut in Säcken von den gleichen Robotern palettiert wie der Milchkaffee der Deutschen Milcafe. Das Traditionsunternehmen palettiert allerdings überwiegend Trays mit Dosen in zahlreichen
unterschiedlichen Packschemata …
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