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Auf der Euromold 2003 hat die Firma Bornemann-Werkzeugtechnik eine komplett neue Werkzeuggeneration von Hohlfräsern vorgestellt.
Neue Hohlfräser sparen 50 Prozent Zeit
Auf der Euromold 2003 hat die Firma Bornemann-Werkzeugtechnik eine komplett neue Werkzeuggeneration von Hohlfräsern vorgestellt. Die V-HSC-Hohlfräser reduzieren nicht nur die Fräszeit um bis zu 50 Prozent, sondern sie hinterlassen auch extrem glatte Oberflächen, die die manuelle Nacharbeit auf ein Minimum reduzieren. Die erhebliche Geschwindigkeitssteigerung sowie die überragende Qualität der Fräsoberflächen sind auf die neuen Geometrien der V-HSC-Hohlfräser zurück zu führen. In akribischer Entwicklungsarbeit verbunden mit unzähligen Fräsversuchen hat Bornemann die Geometrien von Fräsertops und Fräserschaft optimiert. Besonderes Augenmerk wurde dabei auch auf die Absaugung der Frässpäne gerichtet.
Je nach zu bearbeitenden Werkstoffen werden die V-HSC-Hohlfräser in zwei Familien unterteilt. Die Hohlfräser V-HSC 1 sind für die Bearbeitung von harten, spröden Kunststoffen in aufgeschäumter Form wie Polystyrol (z. B. Styropor), Polyurethan und Ähnliches. Mit der Hohlfräserfamilie V-HSC 2 ist es erstmals gelungen, einen Hohlfräser auch für halbharte und zähe Kunststoffe in aufgeschäumter Form wie Polyethylen, Polypropylen, Polyurethan und Ähnliches zu entwickeln. Und das bei gleich hohen Fräsgeschwindigkeiten und gleich glatten Oberflächen. In Verbindung mit den Bornemann CNC-Fräswerken und Absaugmaschinen gewähr-leisten die V-HSC-Hohlfräser ein optimales Zusammenspiel von Maschinen und Fräswerkzeugen. Der Anwender profitiert von hoher Anlagenverfügbarkeit, reibungslosen Arbeitsabläufen, kurzen Bearbeitungszeiten und makellosen Oberflächen.
www.bornemann-werkzeugtechnik.de